16.11.2017 in Presse

Wo war Paul Breitner?

 

Beim Kabarettabend der SPD verschießt Django Asül seine letzte Patrone

Der durch Fernsehauftritte bundesweit bekannte türkischstämmige Niederbayer Django Asül kam nicht unvorbereitet auf Einladung der SPD in das Ilbenstädter Bürgerhaus. Er überraschte sein Publikum mit einer detailreichen Ortskenntnis. Ilbenstadt sei für Niddatal wie Kitzbühl für München, wo es sich lohne Urlaub zu machen. Der Silo-Turm in Assenheim gleiche einem religiösen Wahrzeichen. Gefreut habe er sich, als die Anfrage aus Niddatal gekommen sei, denn schließlich könne nicht jeder von sich behaupten im Ilbenstädter Bürgerhaus mit seinem exklusiven Charme aufgetreten zu sein. Allerdings sei er gleich mit dem Hinweis begrüßt worden, dass man das Bürgerhaus demnächst sanieren wolle.

12.11.2017 in Presse

Gutes Essen und gute Musik

 

Für einige Gäste hat das Schlachtessen der SPD Niddatal einen festen Platz im Jahreskalender und so war auch in diesem Jahr der Saal im Assenheimer Bürgerhaus am 20. Oktober wieder gut gefüllt.
Bei der Eröffnung der Veranstaltung konnte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Erhard Reiter über 130 Teilnehmer begrüßen. Ganz besonders begrüßte er die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl und die Zweite Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, die der Einladung des Ortsvereins gefolgt waren.

23.04.2016 in Presse

Grüne sollten ihre Lage und Politik realistischer einschätzen

 

PRESSEMITTEILUNG

Nachdem die Grünen der rot-roten Koalition undemokratisches Handeln vorgeworfen haben, weil man den Magistrat nicht vergrößert hat, meldet sich jetzt der SPD-Vorsitzende Erhard Reiter zu Wort. „Ein undemokratisches Handeln, hätte man der rot-roten Koalition vielleicht vorwerfen können, wenn diese bewusst den Magistrat verkleinert hätte, um die Grünen herauszuhalten, dies ist aber nicht geschehen. Die derzeitige Magistratsgröße von sechs Sitzen wird schon lange angewandt und hat sich als gute Größe erwiesen. Mit zwei Sitzen für die CDU und einen Sitz für die FDP ist die Opposition angemessen vertreten“, so der SPD-Chef.

Den Frust und Ärger bei den Grünen, darüber, dass sie nicht mehr im Magistrat vertreten sind, ist für Reiter nachvollziehbar. Allerdings sieht er die Schuld dafür bei den Grünen selbst.

19.03.2015 in Presse

Ehrung langjähriger Mitglieder

 

Aus der WZ vom 18.03.2015