Nachrichten zum Thema Ortsverein

16.11.2018 in Ortsverein

Stimmung bis unters Dach

 

Beim Schlachtessen der SPD Niddatal wird geschunkelt

Zum traditionellen Schlachtessen luden die Niddataler Sozialdemokraten ins Bürgerhaus nach Assenheim ein. Die mehr als 100 Gäste, von Jung bis Alt, bekamen dazu einiges geboten. Neben dem üppigen Schlachtbuffet von der Bönstädter Metzgerei Crass, gab es zünftige Blasmusik der Egerländer Blaskapelle. Die sechs Blechbläser waren zum ersten Mal eingeladen und wurden mehrfach zur Zugabe aufgefordert, bis sie sich zum Schluss auf den Tischen wiederfanden. Auch die SPD-Ortsvereine aus Florstadt, Bad Vilbel und Wöllstadt waren mit Gruppen nach Assenheim gekommen.

„Die SPD freut sich über den großen Zuspruch bei unseren Veranstaltungen “, betonte Erhard Reiter der SPD-Vorsitzende, der zwischenzeitlich zum Dirigenten der Kapelle befördert wurde, am Rande der Veranstaltung. Man versuche die Preise möglichst niedrig zu halten, um allen die Teilnahme zu ermöglichen.
Politisch wurde es trotzdem. Die erste Vereinszeitung lag auf den Tischen, wurde fleißig gelesen und diskutiert. Durch die vierseitige Zeitung informiert die SPD über die aktuellen Projekte in Niddatal.

26.09.2018 in Ortsverein

SPD Niddatal lädt zum Wohnungsbaugespräch

 

Landtagskandidatin Fuhrmann: „Wir lösen die neue soziale Frage“

Die Niddataler SPD und die SPD-Landtagskandidatin für die südliche Wetterau Mirjam Fuhrmann laden für den 1. Oktober 2018 um 19 Uhr in das Bürgerhaus Niddatal-Kaichen zu einer Diskussionsrunde über bezahlbaren Wohnraum ein. Gast ist Hans-Joachim Rosenbaum, der im Schattenkabinett der SPD für den Wohnungsbau zuständig ist und in der Wetterau wohnt. Der derzeitige Regionalleiter der IG BAU ist fest entschlossen der Wohnungsnot entgegenzutreten. Sein Credo: „4 Wände sind zum Wohnen da – nicht zur Spekulation!“. Das Ziel der SPD sei 6000 zusätzliche Sozialwohnungen pro Jahr zu bauen.

Für Mirjam Fuhrmann, die auch Stadtverordnete in Bad Vilbel ist, ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum die zentrale politische Herausforderung der nächsten Jahre.  Die CDU habe da seit vielen Jahren die Hände in den Schoß gelegt und städtisches Bauland bevorzugt an privaten Investoren gegeben ohne ausreichende Auflagen auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Weitere Info: https://www.mirjam-fuhrmann.de/2018/09/23/spd-niddatal-laedt-zum-wohnungsbaugespraech/

 

27.05.2016 in Ortsverein

Friedrich Rühle erhält goldene Willy-Brandt-Medaille

 

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Niddatal wurde Friedrich Rühle, der nicht mehr für den Vorstand kandidierte, mit der selten vergebenen goldenen Willy-Brandt-Medaille geehrt.

Die Gedenkmedaille, die an den ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt erinnern soll, ist die höchste Auszeichnung, die die Sozialdemokratische Partei an Mitglieder vergibt, die sich in besonderer Weise um die Partei verdient gemacht haben.

Der Vorsitzende Erhard Reiter würdigte in seiner Laudatio das vielfaltige Engagement Rühles für die SPD in den letzten 58 Jahren. Der aus Kaichen stammende Friedrich Rühle trat 1958 im Alter von 22 Jahren in die SPD ein. Bereits ein Jahr später wurde er zum Vorsitzenden der SPD Kaichen gewählt. Das Amt hatte er von 1959 bis 1961 und von 1964 bis 1972 inne.

27.05.2016 in Ortsverein

SPD: Erfolgreich nicht nur wegen der Schwäche der anderen

 

Sozialdemokraten wählen Erhard Reiter erneut zum Vorsitzenden / Juso-Anträge einstimmig beschlossen

Nach der für die Niddataler SPD erfolgreich verlaufene Kommunalwahl und der anschließenden Koalitionsvereinbarung mit der neu im Parlament vertretenen Partei „Die Linke“ trafen sich die Sozialdemokraten im Assenheimer Bürgerhaus zur  Mitgliederversammlung.  Auf der Tagesordnung waren Vorstandswahlen angesetzt.

Gleich zu Beginn der Versammlung konnte der Vorsitzende Erhard Reiter zwei rote Parteibücher an die neuen Mitglieder Jan Frische und  Alexander Voss aus Bönstadt übergeben.

Als Gäste begrüßte Reiter Bürgermeister Bernhard Hertel und den stellvertretenden Vorsitzenden der Wetterauer SPD Stefan Lux.

In seinem Tätigkeitsbericht zum abgelaufenen Jahr verwies Reiter auf einige sehr gut besuchte Veranstaltungen. 

Neben einem Schlachtfest, einem Comediabend mit Johannes Scherer, dem Neujahresempfang führten die Genossen mehrere Bürgerversammlungen zu verschiedenen Themen durch. Auch habe man begonnen zu regelmäßige stattfindenden Stammtischen einzuladen. Ein besonderes Lob hatte Reiter für seine Vorstandskollegin Ariane Streicher übrig, die verantwortlich war für die Erarbeitung und Durchführung der Bürgerbefragung, deren Ergebnis auf der Homepage der SPD nachzulesen sind und die in die politische Arbeit der SPD einfließen sollen. Ziel des Vorstands müsse es auch in Zukunft sein mit den Bürger in Kontakt zu treten und zu bleiben, forderte Reiter.