24.02.2017 in Ortsvereine

Neujahrsempfang mit Mundart und sozialer Gerechtigkeit

 
Die geehrten Mitglieder mit Andrea Ypsilanti, Natalie Pawlik und Stephanie Becker-Bösch

Andrea Ypsilanti und Martin Schnur begeistern bei der SPD Niddatal / Wilhelm Stuy seit 60 Jahren Genosse

Mit der Einladung der ehemaligen SPD Landes- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Ypsilanti und dem heimischen Mundartbarden Martin Schnur hatten die Sozialdemokraten das Interesse geweckt. Über 90 Gäste konnte SPD-Chef Erhard Reiter zum Neujahrsempfang im Ilbenstädter Bürgerhaus begrüßen. Gekommen waren neben örtlichen Vereinsvertretern auch die SPD Bundestagskandidatin Natalie Pawlik, die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch und Bürgermeister Bernhard Hertel.

08.02.2017 in Stadtpolitik

Lieber Wutbürger,

 

an sich möchten wir nur Mitbürgern antworten, die sich  mit ihrem Namen an uns wenden. Wir haben aber beschlossen, hier einmalig auf eine anonyme Mail zu antworten. Grundsätzlich bedauern wir es, dass es  in einer Gemeinde von unter 10.000 Einwohnern nicht möglich ist, die Fraktion oder sogar den Stadtverordneten unter dem eigenen Namen anzusprechen. Die Zitate aus der Mail setze ich in Anführungszeichen und eingerückt.

29.12.2016 in Stadtpolitik

Warum stimmst du denn bei so was zu?

 

Nach der letzten Stadtverordnetenversammlung sind wir von vielen Bürgern angesprochen worden, warum denn jeder einzelne der Erhöhung der Grundsteuer zugestimmt hätte. Das ginge ja wohl gar nicht! Immer wieder dem Bürger in die Tasche greifen, ohne auch nur über Alternativen nachzudenken.

Ja, so kann man das auch sehen.

Die Stadt Niddatal darf zwei „Finanzthemen“ stemmen. Das ist zum einen ein ausgeglichener Haushalt, zum anderen die Fertigstellung der Jahresabschlüsse seit dem Jahr 2009. Nachdem wir über mehrere Jahre versucht haben, mit externer Unterstützung die Jahresabschlüsse fertig zu stellen, müssen wir leider feststellen, dass uns dieser Weg dem Ziel nicht wirklich näher gebracht hat. Natürlich kann man es sich einfach machen und sagen, der Bürgermeister und die Stadtverwaltung seien unfähig. Wir sehen das nicht so! Wir haben einen engagierten Bürgermeister und eine engagierte Verwaltung. Nicht immer, das ist menschlich und Roboter wollen wir auch an keiner dieser Stelle haben, aber immer öfter. Und das trotz vieler politischer Entscheidungen in der Vergangenheit, die die Motivation der Mitarbeiter in der Verwaltung eher schwächen als stärken mussten.

19.10.2016 in Ortsverein

BöhMäranka sorgt für gute Stimmung

 

SPD Vorsitzender Erhard Reiter begrüßte 145 Gäste zum Schlachtfest mit Blasmusik

Im Niddataler Veranstaltungskalender hat sich das Schlachtfest der SPD im Assenheimer Bürgerhaus mittlerweile fest etabliert.

Von Jahr zu Jahr steigen die Anmeldungen zur Teilnahme am reichhaltigen Schlachtbüffet, das vom Metzgermeister Herbert Kollosche aus Kaichen angerichtet wurde. Wie der SPD-Chef Erhard Reiter berichtete, sei man vor vier Jahren mit 60 Anmeldungen gestartet, diesmal konnten 145 Gäste begrüßt werden.

Mittlerweile habe man Anmeldungen über die Stadtgrenzen hinaus. „Es hat sich rumgesprochen, dass es bei uns nicht nur ein tolles Schlachtbüffet gibt, sondern auch die passende Musik dazu“, so Reiter.

Für gute Stimmung sorgte, wie in den letzten Jahren auch, die 12-köpfigen Blaskappelle BöhMähranka, die sich hauptsächlich der Mährischen, der Böhmischen und der Egerländer Blasmusik verschrieben hat. Die Blaskapelle aus dem Raum Limburg wurde Mitte 2007 gegründet und hat sich schnell mit einem außergewöhnlichen Klangkörper und sehr gekonnten Darbietungen einen guten Namen gemacht.

Freunde deftigen Essens und zünftiger Musik kamen beim Schlachtfest der SPD auf ihre Kosten.

23.06.2016 in Stadtpolitik

Wir nehmen Fahrt auf

 

Die Stadtverordnetenversammlung am Dienstag war für uns der erste Meilenstein für die Umsetzung unserer Ziele in dieser Wahlperiode. Nach kontroverser Diskussion im Haupt- und Finanzausschuss und erneuter Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung haben wir unsere Vorstellung, die Finanzierung des Brunnenplatzes im Rahmen des KIP-Programmes des Landes, umgesetzt.

Die vorgetragenen Argumente gegen diese Finanzierungsart waren eher schwach. Wie bei jedem Projekt wird in der frühzeitigen Planung ein Budget angenommen, das eben noch nicht konkret sein kann. Die Unterlagen für die Beantragung dieser Gelder sind durch die Verwaltung zu erstellen – das ist möglich und wurde auch zugesagt. Und das hier Gelder „rausgeschmissen“  würden, können ja nur die behaupten, die den Brunnenplatz gar nicht wollen. Ansonsten ist die Finanzierungsform für das finale Ergebnis für die Stadt Niddatal nahezu egal. Aber gerade die Äußerungen zum Thema Brunnenplatz und rausgeschmissenes Geld haben bei uns das Vertrauen auf den Begleitbeschluss im Haupt- und Finanzausschuss, den Brunnenplatz umzusetzen, nachhaltig beeinträchtigt.