29.09.2016 in Topartikel Ortsverein

Schlachtfest 2016

 

23.06.2016 in Stadtpolitik

Wir nehmen Fahrt auf

 

Die Stadtverordnetenversammlung am Dienstag war für uns der erste Meilenstein für die Umsetzung unserer Ziele in dieser Wahlperiode. Nach kontroverser Diskussion im Haupt- und Finanzausschuss und erneuter Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung haben wir unsere Vorstellung, die Finanzierung des Brunnenplatzes im Rahmen des KIP-Programmes des Landes, umgesetzt.

Die vorgetragenen Argumente gegen diese Finanzierungsart waren eher schwach. Wie bei jedem Projekt wird in der frühzeitigen Planung ein Budget angenommen, das eben noch nicht konkret sein kann. Die Unterlagen für die Beantragung dieser Gelder sind durch die Verwaltung zu erstellen – das ist möglich und wurde auch zugesagt. Und das hier Gelder „rausgeschmissen“  würden, können ja nur die behaupten, die den Brunnenplatz gar nicht wollen. Ansonsten ist die Finanzierungsform für das finale Ergebnis für die Stadt Niddatal nahezu egal. Aber gerade die Äußerungen zum Thema Brunnenplatz und rausgeschmissenes Geld haben bei uns das Vertrauen auf den Begleitbeschluss im Haupt- und Finanzausschuss, den Brunnenplatz umzusetzen, nachhaltig beeinträchtigt.

27.05.2016 in Ortsverein

Friedrich Rühle erhält goldene Willy-Brandt-Medaille

 

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Niddatal wurde Friedrich Rühle, der nicht mehr für den Vorstand kandidierte, mit der selten vergebenen goldenen Willy-Brandt-Medaille geehrt.

Die Gedenkmedaille, die an den ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt erinnern soll, ist die höchste Auszeichnung, die die Sozialdemokratische Partei an Mitglieder vergibt, die sich in besonderer Weise um die Partei verdient gemacht haben.

Der Vorsitzende Erhard Reiter würdigte in seiner Laudatio das vielfaltige Engagement Rühles für die SPD in den letzten 58 Jahren. Der aus Kaichen stammende Friedrich Rühle trat 1958 im Alter von 22 Jahren in die SPD ein. Bereits ein Jahr später wurde er zum Vorsitzenden der SPD Kaichen gewählt. Das Amt hatte er von 1959 bis 1961 und von 1964 bis 1972 inne.

27.05.2016 in Ortsverein

SPD: Erfolgreich nicht nur wegen der Schwäche der anderen

 

Sozialdemokraten wählen Erhard Reiter erneut zum Vorsitzenden / Juso-Anträge einstimmig beschlossen

Nach der für die Niddataler SPD erfolgreich verlaufene Kommunalwahl und der anschließenden Koalitionsvereinbarung mit der neu im Parlament vertretenen Partei „Die Linke“ trafen sich die Sozialdemokraten im Assenheimer Bürgerhaus zur  Mitgliederversammlung.  Auf der Tagesordnung waren Vorstandswahlen angesetzt.

Gleich zu Beginn der Versammlung konnte der Vorsitzende Erhard Reiter zwei rote Parteibücher an die neuen Mitglieder Jan Frische und  Alexander Voss aus Bönstadt übergeben.

Als Gäste begrüßte Reiter Bürgermeister Bernhard Hertel und den stellvertretenden Vorsitzenden der Wetterauer SPD Stefan Lux.

In seinem Tätigkeitsbericht zum abgelaufenen Jahr verwies Reiter auf einige sehr gut besuchte Veranstaltungen. 

Neben einem Schlachtfest, einem Comediabend mit Johannes Scherer, dem Neujahresempfang führten die Genossen mehrere Bürgerversammlungen zu verschiedenen Themen durch. Auch habe man begonnen zu regelmäßige stattfindenden Stammtischen einzuladen. Ein besonderes Lob hatte Reiter für seine Vorstandskollegin Ariane Streicher übrig, die verantwortlich war für die Erarbeitung und Durchführung der Bürgerbefragung, deren Ergebnis auf der Homepage der SPD nachzulesen sind und die in die politische Arbeit der SPD einfließen sollen. Ziel des Vorstands müsse es auch in Zukunft sein mit den Bürger in Kontakt zu treten und zu bleiben, forderte Reiter.

03.05.2016 in Stadtpolitik

Die konstituierenden Sitzungen der Ausschüsse

 

Am  02.05.2016 haben sich die drei Ausschüsse der Stadt Niddatal konstituiert. Der Ablauf der Sitzungen ist schnell erzählt, der Stadtverordnetenvorsteher, Lutz Sierach, eröffnet die Sitzung und führt die Wahlhandlung für eine Ausschussvorsitzende/einen Ausschussvorsitzenden durch. Danach übernimmt jeweils der/die Ausschussvorsitzende und lässt die Stellvertreter und die Schriftführer wählen. Jede einzelne Sitzung war mit 20 Minuten angesetzt.

Wir waren überrascht, dass keine andere Partei als die SPD und die LINKEN einen Ausschussvorsitzenden oder einen stellvertretenden Ausschussvorsitzenden stellen wollte. Lediglich im Haupt- und Finanzausschuss hat Gerhard Einhoff (CDU) das Amt des zweiten Stellvertreters übernommen. Wir bedauern das, da es bis gestern gelebte Praxis war, dass die stärkste Fraktion den Ausschussvorsitzenden, die zweitstärkste Fraktion den Stellvertreter stellt. Abgewichen wurde hiervon in der letzten Wahlperiode nur im später eingestellten Sozialausschuss. Im Sinne einer parteiübergreifenden, sachlich orientierten Arbeitsweise zum Wohle unserer Stadt Niddatal wäre die Besetzung der parteiübergreifenden Vorsitze aus unserer Sicht sinnvoll gewesen.

Kalender

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12.10.2016, 20:00 Uhr Stadtverordnetenversammlung

14.10.2016, 18:00 Uhr - 22:00 Uhr Schlachtfest 2016

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